Letzer Besuch

Thomas kommtThomas kommtZwei Tage mussten wir dann alleine zur Uni, bevor uns am Mittwoch, dem 13. Dezember Thomas erreichte. Die Abschlusspräsentation lag zwar hinter uns, aber dafür musste am Freitag der Abschlussbericht abgegeben werden, so dass auch Thomas erst mal Uni mitmachen durfte. (Diese Fehlplanung lag darin begründet, dass wir dachten das Projekt würde - wie im Vorlesungsverzeichnis angegeben - bis Mitte Januar laufen, als die Besuchsflüge gebucht wurden. Tatsächlich wird aber alles vor Weihnachten beendet, weil im Januar für die Abschlussklausuren gelernt wird.)LuciafestLuciafest Aber immerhin konnten wir abends gleich zur Lucia-Feier in V-Dala Nation und Lussekatter essen - am 13.12. ist nämlich wirklich Lucia. Der Donnerstag wurde auch noch einmal sehr universitär, dafür gab es ordentlich Schweden-KontaktSightseeingSightseeing und die Instituts-Weihnachtsfeier als runden Abschluss. Nach der Uni reichte es dann nur noch für etwas schwedische Esskultur (Max Burger) - wir hatten uns für den Abend zwar einiges vorgenommen, wollten uns aber noch kurz ausruhen und als BettinaOrdentlich EssenOrdentlich Essen gegen halb zwölf durch Thomas' , äh, kraftvolles Atmen geweckt wurde, war es dann schon etwas spät. Dafür gab es am Freitag aber erstmal das Uppsala-Programm inklusive Shopping-Tour. Abends gab es dann nochmal schwedische Esskultur, diesmal etwas höherwertig und in mehreren Gängen in Värmlands Nation. Nur der Digestif lief wohl nicht unter höherwertig, zumindest Thomas' Gesicht und Beschreibung zufolge. ("Mann, das war das wirklich widerlichste Zeug, das ich je getrunken habe!") Nach dem Essen kam ich dann hinterherPartyParty (der Bericht...) und die Party konnte beginnen. Samstag ging es dann nach Stockholm, wo sämtliche Plätze inzwischen von Weihnachtsmärkten übernommen worden waren. Auch hier haben wir es noch einmal mit Shopping versucht, aber so richtig wollte das nicht klappen.Party!Party! (Sorry, Thomas, vermutlich ist Schweden dafür einfach das falsche Land - aber du fliegst ja bald nach Madrid) Zurück in Uppsala teilten wir uns auf (Thomas und Bettina zu Västgöta, ich zu Göteborgs Nation), um mit der Party des Abends auch ganz sicher zu gehen. Diese Taktik zahlte sich aus, denn während ich es mit meiner Nation ganz gut getroffen hatte, landeten die beiden anderen unversehens auf einer Party, die wohl hauptsächlich für gleichgeschlechtliche Paare ausgerichtet war, so dass sie sich relativ schnell fehl am Platze fühlten und mir folgten. Göteborgs war für den Abend tatsächlich eine gute Wahl so dass es auch relativ spät wurde. Deswegen gab es am Sonntagmorgen auch nur noch einen kurzen Ausflug in Uppsalas Norden, bevor Thomas wieder Richtung Berlin entschwebte.StockholmStockholmZurück nach UppsalaZurück nach Uppsala Göteborgs SläppGöteborgs Släpp